- Das liegt aber wohl auch daran, dass man sich, je mehr man über Star Wars erfährt, mehr und mehr an Vergleichen zwischen dem Leben in Star Wars und unserem Leben zieht. - Das ist nur allzu menschlich, wenn dann Dinge, die man hier gut kennt, im Film plötzlich anders funktionieren sollen, stellt man sich natürlich die Frage, wie soll das gehen.
- Das ist denke ich auch das Problem warum die neuen Filme teilweise nicht mehr funktionieren. Man ist nicht mehr bereit gewisse Dinge hinzunehmen, wenn sie nicht stimmig sind.
In ROTJ (gut, da war ich 12) habe ich mir um die Sturmtruppen keine Gedanken gemacht. Heute, nach The Clone Wars und meinen eigenen Erfahrungen als Soldat sehe ich das ganz anders und frage mich öfter, was da für ein Quatsch in Star Wars oder Saving Privat Ryan gezeigt wird!
Man kann mir persönlich ein Laserschwert gut verkaufen, weil ich davon keine Ahnung habe! Läufer die über eine Ebene stampfen und keine Infanteristen neben sich dabei haben, halte ich aber für totalen unrealistischen Humbug! Genauso bei Saving Privat Ryan, es gibt Leute, die halten den Film für super! Ich finde viele Dinge in diesem Film, nach den realistischen ersten 20 Minuten, nur noch als nationalistisch angehauchten Müll!
Von einem Tie-Piloten erwartet man ja auch, dass er den Tie in einem Kampf fliegen kann und sich nicht wie ein Flugschüler anstellt, da muss man von einem Sturmtruppler erwarten, dass er auch kämpfen kann und nicht bloß in Uniform mit einer Waffe in der Hand herumläuft.
- Das wars aber jetzt von mir.















