Star Wars - Resistance (animierte Serie)

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Re: Star Wars - Resistance (animierte Serie)

Beitragvon Cairyn » So 14. Okt 2018, 23:18

Spoiler:Versteckten Text anzeigen
Das stimmt, über die Einsatzfähigkeit der Starkillerbase, wird nichts gesagt.

Und wie lange Poe genau bei der Resistance ist, weiß ich auch nicht.
Übrigens Wookiepedia platziert die Serie ins Jahr 34 nach Yavin, das ist exakt das gleiche Jahr wie TFA:
http://starwars.wikia.com/wiki/34_ABY
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Verfolgt man die Angaben in der Wookieepedia von Artikel zu Artikel bzgl. der Jahreszahlen, muß man die Ereignisse in Poes Story in Before the Awakening ein Jahr vor TFA einordnen. Poe ist damit auch nur ein Jahr Mitglied des Widerstands. Allerdings: Weiß Wookieepedia mehr, oder benutzen die Autoren dort auch nur Schätzungen anhand der Aussagen in den Büchern/Comics?

Es paßt zwar, aber ich weiß nicht, ob das offizielle Lucasfilm-Zahlen sind, oder nur Ableitungen aus irgendwelchen Tweets von Regisseuren und Autoren...
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Re: Star Wars - Resistance (animierte Serie)

Beitragvon MasterFliessie » So 14. Okt 2018, 23:21

Cairyn:

- Die Serie Resistance passiert.
Spoiler:Versteckten Text anzeigen
Die Schlacht von Jakku wird definitiv nicht Teil dieser Serie sein - die passierte laut der Aftermath-Serie bereits 5 ABY!
Das stimmt, die ist da schon gelaufen, wird auch indirekt erwähnt:
Spoiler:Versteckten Text anzeigen
Poe erklärt Kaz, als er ihn auf dem Blockaderunner begrüßt, daß Schiff sei ein altgedienter Allinazveteran und habe in vielen Schlachen von "Scarif bis Jakku" gedient.
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Das stimmt, über die Einsatzfähigkeit der Starkillerbase, wird nichts gesagt.

Und wie lange Poe genau bei der Resistance ist, weiß ich auch nicht.
Übrigens Wookiepedia platziert die Serie ins Jahr 34 nach Yavin, das ist exakt das gleiche Jahr wie TFA:
http://starwars.wikia.com/wiki/34_ABY
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Verfolgt man die Angaben in der Wookieepedia von Artikel zu Artikel bzgl. der Jahreszahlen, muß man die Ereignisse in Poes Story in Before the Awakening ein Jahr vor TFA einordnen. Poe ist damit auch nur ein Jahr Mitglied des Widerstands. Allerdings: Weiß Wookieepedia mehr, oder benutzen die Autoren dort auch nur Schätzungen anhand der Aussagen in den Büchern/Comics?

Es paßt zwar, aber ich weiß nicht, ob das offizielle Lucasfilm-Zahlen sind, oder nur Ableitungen aus irgendwelchen Tweets von Regisseuren und Autoren...
:mrgreen:
Keine Ahnung wo die ihre Zahlen herbekommen, aber wie du schon sagst, es wirkt logisch.
Deine Einordnung der Zeitabläufe bezüglich des Romans "Before the Awakening" und Poes Zugehörigkeit zur Resistance würde so unterschreiben.
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Re: Star Wars - Resistance (animierte Serie)

Beitragvon bonglee23 » So 14. Okt 2018, 23:30

Wow, die Serie läuft schon und ich hab‘s noch nicht mal mitbekommen.
Geht mir irgendwie ziemlich am Allerwertesten vorbei, aber könnte man mal mit den Padawanen schauen. Wobei, wir haben noch nicht mal Rebels fertig. Disney, was machst du nur mit uns...?

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Re: Star Wars - Resistance (animierte Serie)

Beitragvon Detaleader » Mo 15. Okt 2018, 00:41

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Was bedeutete denn "deutlich" vor Episode 7? Po dürfte ja in Episode 7 so um Ende 30 sein. - Würde mal sagen, da könnten dann maximal 20 Jahre dazwischen liegen, wenn er in der Serie gerade mal 20 wäre. - Ist mir persönlich aber egal. - Je nachdem wie das angesetzt ist, dürfte die Erste Ordnung aber wirklich noch "sehr schwach" sein, bzw. könnte man noch mehr über den Niedergang des Imperiums erfahren.
Spielt im gleichen Jahr wie The Force Awakens, meine gelesen zu haben, dass es 6 Monate vorher spielt.
Wenn Poe noch bei der Flotte ist, müßten wir in Resistance eigentlich T-85 X-Wings sehen. (Ich frage mal nicht, warum die Serie dann Resistance hieße und nicht Republic Fleet...) :mrgreen:
Gibt T-85. Sehen sehr cool aus.

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Re: Star Wars - Resistance (animierte Serie)

Beitragvon Cairyn » Mo 15. Okt 2018, 15:24

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Gibt T-85. Sehen sehr cool aus.
Spoiler:Versteckten Text anzeigen
Interessant. Ich sehe, daß Wookieepedia schon ein Bild hat.

Die X-Wings aus der "The Aces" Doku sind alle T-70s, aber das paßt ja auch, wenn die Resistance eine Rolle spielt. Ich hoffe, wir sehen den T-85 noch mal in real.

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Re: Star Wars - Resistance (animierte Serie)

Beitragvon Darkside » Sa 27. Okt 2018, 16:40

Fazit nach vier Folgen: Ich bin nicht die Zielgruppe der Serie...die ist mM nach für maximal 8jährige gemacht...! Als geneigter Star Wars Fan langweilt diese mich nur...die Hauptperson ist, mit Verlaub gesagt, ein riesgengroßer Trottel, um nicht zu sagen ein unfähiger Idiot...Sorry, aber bei solchem Personal wundert es niemanden, dass Han & Chewie lieber schmuggeln gehen, Luke sich auf einer Insel zur Ruhe setzt und die Erste Ordnung so ein leichtes Spiel hat...es gibt überhaupt kein Star Wars Feeling, man kann sich mit der Hauptperson in keinster Weise identifizieren...Fazit für mich: diese Serie werde ich mir definitiv nicht weiter ansehen...!
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Re: Star Wars - Resistance (animierte Serie)

Beitragvon workhard » Sa 27. Okt 2018, 19:34

Das hab ich so ähnlich am Freitag auch so gehört. Alleine die Animationen sind nicht so prall.
Vielleicht ist das ja nur für die gebäutelte Spielwaren Industrie so gemacht worden, um Toys zu verkaufen......
...was soll das heißen, einen Auftrag? ... na das kostet...
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Re: Star Wars - Resistance (animierte Serie)

Beitragvon MasterFliessie » Sa 27. Okt 2018, 22:54

Den Beitrag mitr dem Bild vom Verpackungsdesign, der neuen Figuren hab ich mal in den richtigen Thread verschoben:
viewtopic.php?f=57&t=12425#p433180

Figuren und Merchandize dort.

TV-Serie selbst: hier. ;-)
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Re: Star Wars - Resistance (animierte Serie)

Beitragvon Panzerfuchs » So 28. Okt 2018, 12:15

Ich habe mir in der vergangenen Woche mal die Trailer und Ausschnitte angesehen, die ich auf Youtube fand. -
Also ehrlich gesagt hat mir der Darstellungsstil gar nicht gefallen. - Dieser wie "Tripod" sagt Anime Animationsstil gefällt mir gar nicht. Außerdem ist alles viel zu bunt! - Ok. Ich habe früher auch schon Sachen im Animestil gesehen, die mir gefallen haben, aber der Stil der neuen Serie gefällt mir optisch im Moment halt gar nicht. - Rebels war teilweise schon nervig und viel zu kindisch gezeichnet. - Da wünsche ich mir The Clone Wars zurück!!!!

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Re: Star Wars - Resistance (animierte Serie)

Beitragvon veers74 » So 28. Okt 2018, 12:35

- Rebels war teilweise schon nervig und viel zu kindisch gezeichnet. - Da wünsche ich mir The Clone Wars zurück!!!!
Konnte mit Clone Wars nix anfangen, Resistance ist auch nichts für mich.
Rebels wiederum hatte den Ralph McQuarri Stil, obwohl ich zeitweise auch nur noch glaubte das war Propaganda. ;-)
Aber, bis auf die Figuren abgesehen, Hintergründe & Style passten.

Habe mir hier eine Folge angesehen, mir geht`s wie Darkside.
Aber, -und das ist hier die entscheidende Frage nach der Zielgruppe.
Das soll uns auch garnicht unbedingt ansprechen. Jede Nische wird von dem Konzern gefüllt.

Kenner hat das seinerzeit nicht produziert, gekauft hätte ich es jedenfalls damals auch nicht.
Trotzdem sind sich alle Marketing-Strategen heute einig, das war eine verpasste Chance.
https://forum.rebelscum.com/showthread.php?t=964820

Disney melkt dieses TaunTaun. Verständlich.

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Re: Star Wars - Resistance (animierte Serie)

Beitragvon Panzerfuchs » So 28. Okt 2018, 17:31

Nun ja, Rebels habe ich mir eigentlich gerne angesehen und auf DVD gekauft. Die letzte Staffel kommt wohl demnächst zu meinem Geburtstag oder Weihnachten zu mir. :D
Aber der Stil war gegenüber The Clone Wars etwas verniedlicht worden, bzw. auch öfter mal ziemlich einfach und glatt "gezeichnet" da hat mir etwas die Tiefe der Figuren, der optischen Darstellung, gefehlt. Gar nicht gefallen hatte mir, dass man Figuren, deren Aussehen man ja aus The Clone Wars hatte, für Rebels nochmal abgeändert hat. Und das waren ja oft nur ganz kurze Auftritte der Figuren, daher habe ich es nicht verstanden und noch weniger gemocht, z.B. Obi Wan, Anakin, Yoda, fallen mir da ein. Dafür war dieser Pirat Hondo ja nur gealtert worden, aber ansonsten passte er zu der Figur aus The Clone Wars. Darth Maul war auch nicht so verändert worden. Daher hat mir das mit den anderen Figuren auch nicht gefallen. - Allgemein gesagt finde ich es ja gut, dass man auf die Altersfreigabe achtet, aber das ginge auch etwas düsterer, als es allgemein der Fall war. The Clone Wars, die ja auch ab 12 war, war eine absolut gute Serie und tiefer sollte Disney bei der Altersfreigabe auch nicht gehen. - Dafür gibt es dann die doch sehr kindischen Lego-Star Wars Animationsreihe, würde ich sagen. - Aber das ist halt meine Meinung. Ich bin halt oft von diesem kindischen getue, nicht nur in Film und Fernsehen, sondern allgemein in der westlichen Welt zutiefst angewidert. - Der Tod gehört halt zum Leben dazu, auch wenn man das aus seinem Leben verdrängen will.
Den Mc Quarrie Stil hat man, wie du ja sagst in einigen Hintergründen, oder Figuren wieder aufleben lassen. Da lässt man auch bei Disney so schnell nichts ungenutzt rumliegen, was bisher noch nicht verwendet wurde.


Natürlich verstehe ich auch, dass man verschiedene Dinge ausprobiert und vor allem auch beim Merchandising auch mal andere Zielgruppen ansprechen will. - Finde ich eigentlich auch gut. - Lego z.B. gab es früher nicht im Bereich Star Wars. Würde ich mir auch niemals kaufen, aber wem es gefällt, bitteschön. Oder diese neuen "Mädels"-Figuren. Auch gut. Da habe ich mir schon mal überlegt ob der BB-8 aus dieser Reihe nicht was für mich wäre.

Ich denke, dass sich Disney da mit der neuen Animationsreihe und der Lego-Star War Reihe selbst Konkurrenz macht. Die Lego-Reihe für die Kinder ab 6 Jahre und eine etwas "reifere" Variante dann ab 12 und für erwachsene Fans.

Aber Resistance scheint mir im Moment nichts für mich zu sein. Habe gerade wieder zwei Trailer angeschaut. Grauenhafter Schattenwurf in der Serie. Da gibt es auf den Gesichtern nur Licht und Schatten, Abstufungen gibt es wohl keine. Sieht mir eher so aus, als ob man da nicht wirklich viel Arbeit investieren will. Da sollte sich Disney lieber an die Qualität seiner eigenen Kinofilme halten, wenn sie schon sowas produzieren!

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Re: Star Wars - Resistance (animierte Serie)

Beitragvon veers74 » Mo 29. Okt 2018, 15:06

- Aber das ist halt meine Meinung. Ich bin halt oft von diesem kindischen getue, nicht nur in Film und Fernsehen, sondern allgemein in der westlichen Welt zutiefst angewidert. - Der Tod gehört halt zum Leben dazu, auch wenn man das aus seinem Leben verdrängen will.
Bin ich ganz bei Dir.
Die Leute sollen halt gut gelaunt das Kino verlassen. Danach noch in bester Stimmung zu MC Schnuggles futtern.
Wenn der Konsument nachdenklich, oder niedergeschlagen aus dem Kino kommt, steigert das bestimmt nicht das Bruttosozialprodukt. :D
Bei dem ganzen Stress auf dieser Welt, ist diese Tendenz aber auch nachvollziehbar. Heile Welten, Happy End. Klar.

Erinnert mich auch wieder an Blade Runner. Ridley Scott mußte das Ende komplett umgestalten. Die Kernaussage des Films war im Anus.
Nach 2 Stunden Düsternis und einem depri- offenem Ende, mußte der Regisseur das dranhängen.
Sonne, Kabrio, alle Leben lange und in Frieden. So das damalige Kinoende: :mrgreen:
https://www.youtube.com/watch?v=5NELzExUdzE

Bis heute der Witz und eine Paradebeispiel dafür, wenn sich das Studio & die Bosse einmischen.
Hatten wohl Sorge, daß sich das verängstigte 80er Publikum nach dem Film aufhängt.

Weit vom Thema ab....Finde ich eine Brücke zu Resistance... :scratch: ....NEIN! Sorry :D

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Re: Star Wars - Resistance (animierte Serie)

Beitragvon BrainDrain » Mo 29. Okt 2018, 15:56

Nach nun 4 Folgen die ich gesehen habe:
Star Wars Resistance----eine Serie die so bunt ist, perfekt für die Lego Lizenz geeignet.
Kann man alles schön farbig nachbauen.
Für Resistance Hasbro Toys sehe ich da eher schwarz...
Erst wenn der letzte Spielwarenhändler, der letzte Comic-& Collectorshop geschlossen hat, werdet Ihr merken, dass Drogerien, Supermärkte & Konsorten kein Spielwarenfachhandel sind.

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Re: Star Wars - Resistance (animierte Serie)

Beitragvon darthmokki » Do 1. Nov 2018, 17:16


Für Resistance Hasbro Toys sehe ich da eher schwarz...
hoffentlich sehen die das auch so :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
Du junger Narr,erst jetzt da dein Ende naht,hast du die Dinge erkannt ...

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Re: Star Wars - Resistance (animierte Serie)

Beitragvon AlrikFassbauer » Do 1. Nov 2018, 19:00

Aber das ist halt meine Meinung. Ich bin halt oft von diesem kindischen getue, nicht nur in Film und Fernsehen, sondern allgemein in der westlichen Welt zutiefst angewidert. - Der Tod gehört halt zum Leben dazu, auch wenn man das aus seinem Leben verdrängen will.
Ich bin halt einer, der den Tod ständig vor Augen hat, wenn ich auch nur die Tageszeitung aufschlage, oder auf die Webseite von Tageszeitungen wechsle ... Ich brauche das nicht noch im Film, Spiel, oder wo auch immer.

Der Tod ist allgegenwärtig, klar. Hier in Köln ist gestern jemand von der Strapßenbahn überfahren worden. Ein Betrunkener 26jähr8iger krachte mit seinem Auto in einewn Hauseingang, in dem eine 69jährige Obdachlose scfhließ. Im Sommer rutschte ein Kind bei einer Bergwanderung aus und fiel so tief, daß sie im Krankenhaus starb. Ein 16jähriger wurde vermutlich in einem Wald ermordet. In Köln wurde ein streitlustiger Koch getötet und zerstückelt. Gestern oder vorgestern hat ein junger Mann eine 24jährige erschossen. Soll ich noch mehr aufzählen ?

Ich brauche so etwas in meinem Feierabend nicht. Ich will mich von der Welt, so brutal sie auch ist, erholen, neue Kradft sammeln für den nächsten Arbeitstag.

So abgebrüht bin ich nicht, daß mir das nicht nahegeht. Wenn ixch mich über das Gequitsche des Gabelstaplers auf Metall beschwere, bekomme ich zu hören : "Bist du ein Mann oder eine Frau ?"

Das Gleiche auch mit den Nachrichten : "Happy End"-Nachrichten, und auch "gute Nachrichten" liest man schon gar nicht mehr. Warum ? Weil gute Nachrichten kindisch sind ? Weil ein gutes Gefühl zu haben verpönt ist ? Weil Gutmenschen die schlechteren Menschen sind ?

Um dein Zitat für mich umzuformulieren :

"Ich bin halt oft von diesem Zombie-getue, nicht nur in Film und Fernsehen, sondern allgemein in der westlichen Welt zutiefst angewidert."

Ich las mir heute ein Rollenspiel-Abenteuer durch, das genau dein Geschmack sein könnte : "Sumublüten". Zombies sind darin noch der harmlosere Teil. Ganz am Ende muß die Gruppe durch einen gigantischen, wuchernden, zehn bis zwanzig Meter hohen Fleischberg hindurch, der bereits innere Organe ausgebildet hat.

Irgendwann seufzte ich nur noch, und sagte zu mir : "Ich bin froh, wenn diese [kindische] Zombiewelle endlich abgeebbt ist."
Mir hängt das alles jetzt schon zum Hals raus. Bin ich ein Mann oder eine Frau ?
Alrik sucht : http://www.lichtgeschwindigkeit.de/viewtopic.php?f=12&t=9037

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Re: Star Wars - Resistance (animierte Serie)

Beitragvon veers74 » Do 1. Nov 2018, 19:45



....Ich bin halt einer, der den Tod ständig vor Augen hat, wenn ich auch nur die Tageszeitung aufschlage, oder auf die Webseite von Tageszeitungen wechsle ... Ich brauche das nicht noch im Film, Spiel, oder wo auch immer.....
Irgendwann seufzte ich nur noch, und sagte zu mir : "Ich bin froh, wenn diese [kindische] Zombiewelle endlich abgeebbt ist."
Mir hängt das alles jetzt schon zum Hals raus.
Lieber Alrik,
ich verstehe Dich absolut nicht.
Hängt doch von Dir ab, mit welchen Dingen Du Dich beschäftigst. Zeitung? Nicht lesen! Zombiefime, RTL, Mord
und Totschlag, nicht gucken...
Die Medienlandschaft ist so vielfälltig wie nie zuvor, jeder hat den Luxus das zu schauen, was ihm gefällt.
Also ich würde mal behaupten, Du nutzt die Medien falsch. Nutz Deine Zeit mit dem was Dir gefällt! Zeit ist so kostbar.
(Weil der Tod das Leben begrenzt) :mrgreen:
Etwas kindisch zu nennen, wenn man selbst mit Plastik Figürchen zu tun hat , ist etwas,.... sagen wir... bizarr. :D
...Eins garantiere ich Dir, Zombies, Sci-Fi, Komödien, Aktion, Liebesschnulzen, Zeichentrickfilme, Talentshows, Küblböck(e),
alles was nerven kann, nichts wird aussterben.
Solltes Du etwas sehen was Dich nervt oder nicht Dein Ding ist, Zitat Peter Lustig:"Abschalten!" ;-)

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Re: Star Wars - Resistance (animierte Serie)

Beitragvon captain-harlock » Do 1. Nov 2018, 20:35

@Alrik:
Mir geht’s genauso!
Ich habe irgendwie beruflich schon so viel Stress und Nachrichten-technisch läuft’s in der Welt echt auch mies, ich will Serien/Filme mit Wohlfühlfaktor und Happy End, jawoll!!
Ich hasse es, wenn der Hauptdarsteller stirbt, damit irgendwas mehr Tiefe bekommt.
Deshalb liebe ich auch die alte Trilogie so sehr, ab und zu läuft’s zwar schlecht für unsere Helden aber insgesamt geht es gut aus.
Das hasse ich auch so an E7+8, es kommt irgendwie raus, dass der junge Bauernbursche der durch seine Heldenreise zum Mann geworden ist, danach ein verbitterter Waldschrat wurde, der Ausbildungs-technisch voll versagt hat.
Der Abenteurer, der die Prinzessin bekommen hat und irgendwie ein besserer Mensch geworden ist, hat dann bei der Kindererziehung voll daneben gelangt, sich von der Prinzessin getrennt und wohnt wieder mit seinem Kumpel in seinem „Wohnwagen“.
Und von der Gesamtsituation in der Galaxis wollen wir mal gar nicht sprechen...
Klar braucht es für neue Filme wieder einen Konflikt, aber alles umkehren, was eigentlich gut ausgegangen war???
Haltet mich für verrückt, aber manchmal schaue ich mir eine alte Folge Droids, Buck Rogers oder Kampfstern Galactica an.
Meine Söhne halten mich für vollkommen verrückt, die mögen diesen neuen depressiven Kram...

Ich glaube, das Problem für so Wohlfühlgucker ist, das da fast nichts mehr rauskommt für uns...

Ich sag‘ nur Star Trek Discovery (würg!!!) gegen „the Orville“, davon gibt’s irgendwie zu wenig.

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Re: Star Wars - Resistance (animierte Serie)

Beitragvon captain-harlock » Do 1. Nov 2018, 20:37

Das wurde jetzt sehr Off-topic, sorry!
Ich freue mich auf „Resistance“!

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Re: Star Wars - Resistance (animierte Serie)

Beitragvon veers74 » Do 1. Nov 2018, 20:55


Haltet mich für verrückt, aber manchmal schaue ich mir eine alte Folge Droids, Buck Rogers oder Kampfstern Galactica an.
Meine Söhne halten mich für vollkommen verrückt, die mögen diesen neuen depressiven Kram...
Schön*. :thumbright:
Oute ich mich direkt auch. Immerhin spielen zwei Serien davon in düsteren Endzeitszenarien. ;-)
In SW gehen mio. mit Alderaan drauf... Traurig, oder nicht dramatisch genug dargestellt?!

*Fraggles, Real Ghostbusters, C.Future, Muppet Show... Alles mal im Player!
Resistance möglich für die Kids! :D

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Re: Star Wars - Resistance (animierte Serie)

Beitragvon Darkside » Do 1. Nov 2018, 21:33

Was ich eigentlich mit meiner Einschätzung über Resistance ausdrücken wollte, war, dass ich die Serie als reine Kinderserie für sehr junge Zuseher empfinde...möglich, dass gerade jüngere Zuschauer BB-8 und den seltsamen Resistancepiloten schätzen, wobei BB-8 wirklich der vernünftige Part der beiden ist...mir ist die Serie zu albern, zu kindlich, zu langweilig...ich schaue Star Wars gerne und gebe jedem Film und jeder Serie eine Chance, Resistance ist nicht meins...ich finde, dass zu Star Wars eine gewisse Ernsthaftigkeit dazu gehört...ich toleriere auch gunganische Schlappohren, die sehr tollpatischig sind...aber Resistance veralbert Star Wars in der Form, dass dort wirklich ein unfähiger Protagonist am Werk ist...Han, Luke & Chewie hatten auch so manch blöden Einfall, aber das was der "Held" hier abliefert, ist einfach peinlich...aber schauts Euch an, bildet Euch eine Meinung...vielleicht kriegt ja die Serie noch die Kurve oder die Balance...man darf gespannt sein...ich werde es bestimmt irgendwo lesen, wie sich die Serie entwickelt, oder eben eingetsellt wird... :lol2:

Ach ja, nix gegen "heile Welt"...wer schaut nicht gerne "Goonies", "Willow", "ET", Indy usw. und freut sich, das alles gut wird...! Das Leben ist ab und an ernst genug, da muss die Unterhaltung nicht immer auf "Depri-Niveau" sein...wobei ich auch eine gute Serie zu schätzen weiß wie Vikings, Sons of Anarchy, usw. :drunken:
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Re: Star Wars - Resistance (animierte Serie)

Beitragvon workhard » Do 1. Nov 2018, 21:48

Ach ja.......die Fraggels.......
...was soll das heißen, einen Auftrag? ... na das kostet...
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.......und VADER Anhänger mit intensiven Focus :mrgreen:

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Re: Star Wars - Resistance (animierte Serie)

Beitragvon captain-harlock » Do 1. Nov 2018, 22:21


Haltet mich für verrückt, aber manchmal schaue ich mir eine alte Folge Droids, Buck Rogers oder Kampfstern Galactica an.
Meine Söhne halten mich für vollkommen verrückt, die mögen diesen neuen depressiven Kram...
Schön*. :thumbright:
Oute ich mich direkt auch. Immerhin spielen zwei Serien davon in düsteren Endzeitszenarien. ;-)
In SW gehen mio. mit Alderaan drauf... Traurig, oder nicht dramatisch genug dargestellt?!
Stimmt natürlich, aber der Grundtenor war trotz der schlechten äußeren Umstände positiv und optimistisch.

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Re: Star Wars - Resistance (animierte Serie)

Beitragvon MasterFliessie » Do 1. Nov 2018, 23:47

Ich finde auch, daß der Protagonist etwas zu "comedic-relief" ist und seine Tolpatschigkeit und fragwürdige Entscheidungen ihm als Hauptfigur aus meiner Sicht als Erwachsener, nicht so gut zu Gesicht stehen.

Bei dem Neeku Charakter (oder wie man den Klaatu-Techniker schreibt) finde ich's okay und stellenweise sogar sympatisch.
Der scheint mir so 'ne Art Forrest Gump Charakter: nicht der hellste, aber sehr feundlich und hilfsbereit.

Vielleicht ist das mit dem Kaz, der Hauptfigur - tatsächlich als Entwicklungsbogen, als Reifeprozeß im Laufe der Serie angedacht, dann wäre mir das durchaus recht.
Bei Ezra Bridger und Ahsoka war's ja auch so (wenn die auch nicht als "comedic-relief" Charaktere angefangen hatten).

Was ich durchaus positiv finde ist, daß diese Serie im Gegensatz zu Rebels und Clone Wars, bereits von Anfang an eine recht große und diverse Auswahl an Aliens / Nebencharakteren - auch aus PT / OT und ST bietet, die auch durchaus nicht nur im Hintergrund durch's Bild rennen, sondern Teil der Handlung sind.

Nach den bisher geschauten Folgen, wäre mein vorläufiges Urteil:
ich bin nicht begeistert, ich bin auch noch nicht überzeugt, aber ich werde erstmal weiter schaunen, denn Potential sehe ich bei aller Kritik schon.
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Re: Star Wars - Resistance (animierte Serie)

Beitragvon Panzerfuchs » Sa 3. Nov 2018, 16:43

Aber das ist halt meine Meinung. Ich bin halt oft von diesem kindischen getue, nicht nur in Film und Fernsehen, sondern allgemein in der westlichen Welt zutiefst angewidert. - Der Tod gehört halt zum Leben dazu, auch wenn man das aus seinem Leben verdrängen will.
Ich bin halt einer, der den Tod ständig vor Augen hat, wenn ich auch nur die Tageszeitung aufschlage, oder auf die Webseite von Tageszeitungen wechsle ... Ich brauche das nicht noch im Film, Spiel, oder wo auch immer.

Der Tod ist allgegenwärtig, klar. Hier in Köln ist gestern jemand von der Strapßenbahn überfahren worden. Ein Betrunkener 26jähr8iger krachte mit seinem Auto in einewn Hauseingang, in dem eine 69jährige Obdachlose scfhließ. Im Sommer rutschte ein Kind bei einer Bergwanderung aus und fiel so tief, daß sie im Krankenhaus starb. Ein 16jähriger wurde vermutlich in einem Wald ermordet. In Köln wurde ein streitlustiger Koch getötet und zerstückelt. Gestern oder vorgestern hat ein junger Mann eine 24jährige erschossen. Soll ich noch mehr aufzählen ?

Ich brauche so etwas in meinem Feierabend nicht. Ich will mich von der Welt, so brutal sie auch ist, erholen, neue Kradft sammeln für den nächsten Arbeitstag.

So abgebrüht bin ich nicht, daß mir das nicht nahegeht. Wenn ixch mich über das Gequitsche des Gabelstaplers auf Metall beschwere, bekomme ich zu hören : "Bist du ein Mann oder eine Frau ?"

Das Gleiche auch mit den Nachrichten : "Happy End"-Nachrichten, und auch "gute Nachrichten" liest man schon gar nicht mehr. Warum ? Weil gute Nachrichten kindisch sind ? Weil ein gutes Gefühl zu haben verpönt ist ? Weil Gutmenschen die schlechteren Menschen sind ?

Um dein Zitat für mich umzuformulieren :

"Ich bin halt oft von diesem Zombie-getue, nicht nur in Film und Fernsehen, sondern allgemein in der westlichen Welt zutiefst angewidert."

Ich las mir heute ein Rollenspiel-Abenteuer durch, das genau dein Geschmack sein könnte : "Sumublüten". Zombies sind darin noch der harmlosere Teil. Ganz am Ende muß die Gruppe durch einen gigantischen, wuchernden, zehn bis zwanzig Meter hohen Fleischberg hindurch, der bereits innere Organe ausgebildet hat.

Irgendwann seufzte ich nur noch, und sagte zu mir : "Ich bin froh, wenn diese [kindische] Zombiewelle endlich abgeebbt ist."
Mir hängt das alles jetzt schon zum Hals raus. Bin ich ein Mann oder eine Frau ?
Hi. Ich glaube ich habe mich da etwas falsch ausgedrückt. - Ich verstehe was du geschrieben hast und kann dir da nur zustimmen. - Auch ich/wir (meine Frau und ich) schauen uns gerne entspannte Filme etwa aus den 60ern mit Doris Day oder alle Zeichntrickfilme von Disney an. Weil das herrliche Filme sind. Auch schaue ich bei weitem lieber lustige Filme oder Serien, wie Big Bang, Friends, 2 Broke Girls oder sowas an, als Krimiserien.
Privat bin ich auch dazu übergegangen mir kein Radioprogramm mehr anzuhören, weil mir viele Aussagen oder Nachrichten absolut gegen den Strich gehen. - Ist eine Art meiner Stressvermeidung. -
Zombifilme habe ich auch noch nie gemocht und nur selten einmal angesehen, wie etwa Z-Nation. Auch bei 99% der Horrorfilme die es so gibt, schalte ich ab, bzw. schaue ich sie mir nicht an, weil ich mich frage, wie man so "krank" sein kann, erst einmal auf solche Ideen zu kommen und dann auch noch sowas filmisch umzusetzen. Sowas würde ich eher "verbieten". -
Ich denke genau an den extremen sieht man, wie sehr sich die Gesellschaft vom "normalen" wegbewegt. - Ich denke viele Leute sind fasziniert von solchen "Horrorfilmen" weil da mit dem Tod gespielt wird, den viele ja nicht einmal ansatzweise in ihrem eigenen Leben sehen bzw. mit-erleben. Andere wiederum wollen das alles aus ihrem Leben ausschließen, weil sie damit "nicht zurechtkommen". Weil sie auch nie einen Toten gesehen haben. - Ich denke beide Seiten sind zu extrem. Etwas Abhilfe würde da nur der normale Umgang mit dem Tod bringen, indem man sowas auch in einem Film zeigt. - Jetzt keine Horrorfilm Sequenzen, aber z.B. auch mal in einem Star Wars Film, in dem ja immer auch gestorben wird, mal zeigen, wie ein abgeschlagener Arm aussieht (Episode IV, Kantinaszene), oder auch mal Verstümmelungen (Episode V, Anakin nach dem Gefecht mit Obi Wan). Zugegeben wird auch viel gestorben, wobei dann keine Toten gezeigt werden. Etwa auch in Episode V, wo Anakin die Jedi und die Seperatistenführer tötet, aber man dann keine Leichen etc. zeigt. -

Ich bin halt der Meinung, klar, es muss auch weniger gezeigt werden, wenn man den Film für Kinder- und Jugendliche freigeben will, es muss aber auch mehr gezeigt werden, um erwachsenen Menschen ein "realistischeres" Bild zeigen zu können. - Ich könnte jetzt genauso das Thema Sexszenen aufgreifen. Da geht es eigentlich um das Gleiche.
Dieses "Ungleichgewicht" bei den Filmemachern stört mich halt. - Klar muss es auch jedem selbst überlassen werden, was er sehen will. Auch gibt es da immer unterschiedliche Meinungen. Aber an den USA sieht man ja wohl am Besten, wie "verlogen" eine Gesellschaft werden kann, wenn man das Thema Sex im Film anspricht. Sowas ist ja eigentlich ein Tabu in den USA, gleichzeitig produzieren sie die meisten Sexseiten und Pornofilme weltweit.
Ich würde mich auch bei Fantasiefilmen bzw. Sci-Fi Filmen mal wünschen, dass man mehr Szenen einbaut, die auch das tatsächliche Leben und Sterben, Lieben, Essen und Toilettenbesuch zeigen! Weil das alles zum Leben dazu gehört. Es muss jetzt nicht sein, wenn die Szene nicht in den Film passt! Wenn man aber sowas ansatzweise in den Film einbaut, dann aber "lebensnäher" als bisher, darum geht es mir.

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Re: Star Wars - Resistance (animierte Serie)

Beitragvon veers74 » Sa 3. Nov 2018, 17:06


Zombifilme habe ich auch noch nie gemocht und nur selten einmal angesehen, wie etwa Z-Nation. Auch bei 99% der Horrorfilme die es so gibt, schalte ich ab, bzw. schaue ich sie mir nicht an, weil ich mich frage, wie man so "krank" sein kann, erst einmal auf solche Ideen zu kommen und dann auch noch sowas filmisch umzusetzen. Sowas würde ich eher "verbieten". -
Ich denke genau an den extremen sieht man, wie sehr sich die Gesellschaft vom "normalen" wegbewegt. - Ich denke viele Leute sind fasziniert von solchen "Horrorfilmen" weil da mit dem Tod gespielt wird, den viele ja nicht einmal ansatzweise in ihrem eigenen Leben sehen bzw. mit-erleben. Andere wiederum wollen das alles aus ihrem Leben ausschließen, weil sie damit "nicht zurechtkommen". Weil sie auch nie einen Toten gesehen haben. - Ich denke beide Seiten sind zu extrem.
Das möchte ich aufgreifen, weil ich absolut kein Horror Typ bin, aber an `The Walking Dead` kleben geblieben.
Grusel ist das für mich nicht. Eher der Endzeitgedanke und die Facetten, die eine Apokalypse mitbringen würde.
Wie verhalten sich die Menschen, wenn Anarchie und Chaos herrschen. Wie fragil ist unser System? Was würde mit uns passieren?
Die Zombies sind da eigentlich nur Beiwerk. Brutalität, wie es sie gibt, denken wir nur an Steinigungen im Nahen Osten...

Und am Ende immer der Gedanke, wie gut es uns im realen Leben doch geht.
Strom, warm Wasser aus der Wand, Kanalisation, Infrastruktur, Medizinische Versorgung, Bildung, Rechtstaat. Was ein Luxus für die Freiheit und unser Leben!
Diese Dinge, die leider für viele zur Selbstverständlichkeit geworden sind, aber mal hart erkämpft wurden.

Will sagen, wenn ich sowas gucke, gehts mir danach eher besser und mir fällt wieder ein wie schützenswert das alles ist!

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Re: Star Wars - Resistance (animierte Serie)

Beitragvon Thijs » Sa 3. Nov 2018, 17:49

Nur etwas verbieten, weil man es persönlich nicht mag? 🤔
Hall to the king, baby!

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Re: Star Wars - Resistance (animierte Serie)

Beitragvon Tripod » Fr 9. Nov 2018, 02:01

Sehe gerade Brave Star, immer schön mit Belehrung für die lieben Kleinen am Ende (NICHT RAUCHEN!) … und mit Happy End …

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Re: Star Wars - Resistance (animierte Serie)

Beitragvon workhard » Sa 10. Nov 2018, 17:46

Oh ja.....Brave Starr.......da fällt mir ein, das ich meine Mutter mal fragen muss was sie mit den ganzen Spielsachen der Serie gemacht hat :confused2:
...was soll das heißen, einen Auftrag? ... na das kostet...
Mitglied im Club der Anonymen 6' Black Series Liebhaber :lol2:
.......und VADER Anhänger mit intensiven Focus :mrgreen:


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